Bava Batra 5

Kapitel 5

א הַמּוֹכֵר אֶת הַסְּפִינָה, מָכַר אֶת הַתֹּרֶן וְאֶת הַנֵּס וְאֶת הָעוֹגִין וְאֶת כָּל הַמַּנְהִיגִין אוֹתָהּ, אֲבָל לֹא מָכַר לֹא אֶת הָעֲבָדִים, וְלֹא אֶת הַמַּרְצוּפִין, וְלֹא אֶת הָאַנְתִּיקִי. וּבִזְמַן שֶׁאָמַר לוֹ הִיא וְכָל מַה שֶּׁבְּתוֹכָהּ, הֲרֵי כֻלָּן מְכוּרִין. מָכַר אֶת הַקָּרוֹן, לֹא מָכַר אֶת הַפְּרָדוֹת. מָכַר אֶת הַפְּרָדוֹת, לֹא מָכַר אֶת הַקָּרוֹן. מָכַר אֶת הַצֶּמֶד, לֹא מָכַר אֶת הַבָּקָר. מָכַר אֶת הַבָּקָר, לֹא מָכַר אֶת הַצֶּמֶד. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, הַדָּמִים מוֹדִיעִין. כֵּיצַד, אָמַר לוֹ מְכוֹר לִי צִמְדְּךָ בְּמָאתַיִם זוּז, הַדָּבָר יָדוּעַ שֶׁאֵין הַצֶּמֶד בְּמָאתַיִם זוּז. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, אֵין הַדָּמִים רְאָיָה:
1 Wenn jemand ein Schiff verkauft, so hat er den Mastbaum, das Segel, den Anker und alle Ruder mit verkauft; er hat aber nicht mit verkauft die Knechte, die Säcke und die Ladung. Wenn er aber zu ihm gesagt hat: „es und alles, was darin ist“, so ist dies alles mit verkauft. Wer einen Wagen verkauft, hat nicht die Maultiere mit verkauft; wer die Maultiere verkauft, hat nicht den Wagen mit verkauft. Wer ein Joch verkauft, hat nicht die Rinder mit verkauft; wer die Rinder verkauft, hat nicht das Joch mit verkauft. R. Jehuda sagt: Der Kaufpreis entscheidet. In welcher Weise? Sagt er zu ihm: „verkaufe mir dein Joch um zweihundert Sus“, so ist es klar, dass ein Joch nicht zweihundert Sus wert ist. Die Weisen aber sagen: Der Kaufpreis beweist nichts.
ב הַמּוֹכֵר אֶת הַחֲמוֹר, לֹא מָכַר כֵּלָיו. נַחוּם הַמָּדִי אוֹמֵר, מָכַר כֵּלָיו. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, פְּעָמִים מְכוּרִין וּפְעָמִים אֵינָן מְכוּרִין. כֵּיצַד, הָיָה חֲמוֹר לְפָנָיו וְכֵלָיו עָלָיו, וְאָמַר לוֹ מְכוֹר לִי חֲמוֹרְךָ זֶה, הֲרֵי כֵלָיו מְכוּרִין. חֲמוֹרְךָ הוּא, אֵין כֵּלָיו מְכוּרִין:
2 Wer einen Esel verkauft, hat nicht dessen Geräte mit verkauft. Nachum der Meder sagt: Er hat dessen Geräte mit verkauft. R. Jehuda sagt: Zuweilen sind sie mit verkauft und zuweilen sind sie nicht mit verkauft. In welchem Falle? War der Esel vor ihm, der seine Geräte auf sich hatte, und er sprach zu ihm „verkaufe mir diesen deinen Esel!“, so sind dessen Geräte mit verkauft; (sagt er aber:) „ist dies dein Esel, (verkaufe ihn mir!)“, so sind dessen Geräte nicht mit verkauft.
ג הַמּוֹכֵר אֶת הַחֲמוֹר, מָכַר אֶת הַסְּיָח. מָכַר אֶת הַפָּרָה, לֹא מָכַר אֶת בְּנָהּ. מָכַר אַשְׁפָּה, מָכַר זִבְלָהּ. מָכַר בּוֹר, מָכַר מֵימָיו. מָכַר כַּוֶּרֶת, מָכַר דְּבוֹרִים. מָכַר שׁוֹבָךְ, מָכַר יוֹנִים. הַלּוֹקֵחַ פֵּרוֹת שׁוֹבָךְ מֵחֲבֵרוֹ, מַפְרִיחַ בְּרֵכָה רִאשׁוֹנָה. פֵּרוֹת כַּוֶּרֶת, נוֹטֵל שְׁלֹשָׁה נְחִילִין וּמְסָרֵס. חַלּוֹת דְּבַשׁ, מַנִּיחַ שְׁתֵּי חַלּוֹת. זֵיתִים לָקֹץ, מַנִּיחַ שְׁתֵּי גְרוֹפִיּוֹת:
3 Wer eine Eselin verkauft, hat das Füllen mit verkauft. Wer eine Kuh verkauft, hat ihr Junges nicht mit verkauft. Wer einen Mistplatz verkauft, hat dessen Dünger mit verkauft. Wer eine Zisterne verkauft, hat deren Wasser mit verkauft. Wer einen Bienenstock verkauft, hat die Bienen mit verkauft. Wer einen Taubenschlag verkauft, hat die Tauben mit verkauft. Wenn jemand die Früchte des Taubenschlages von seinen Nächsten kauft, so muss er die erste Brut fliegen lassen. (Kauft jemand) die Früchte eines Bienenstockes, so kann er drei Bienenschwärme nehmen, dann kann jener (die Bienen) unfruchtbar machen. (Kauft jemand) die Honigwaben, so muss er zwei Waben zurücklassen. (Kauft jemand) Ölbäume abzuhauen, so muss er zwei Zweige zurücklassen.
ד הַקּוֹנֶה שְׁנֵי אִילָנוֹת בְּתוֹךְ שְׂדֵה חֲבֵרוֹ, הֲרֵי זֶה לֹא קָנָה קַרְקַע. רַבִּי מֵאִיר אוֹמֵר, קָנָה קַרְקַע. הִגְדִּילוּ, לֹא יְשַׁפֶּה. וְהָעוֹלֶה מִן הַגֶּזַע, שֶׁלּוֹ. וּמִן הַשָּׁרָשִׁים, שֶׁל בַּעַל הַקַּרְקַע. וְאִם מֵתוּ, אֵין לוֹ קַרְקַע. קָנָה שְׁלֹשָׁה, קָנָה קַרְקַע. הִגְדִּילוּ, יְשַׁפֶּה. וְהָעוֹלֶה מִן הַגֶּזַע וּמִן הַשָּׁרָשִׁין, שֶׁלּוֹ. וְאִם מֵתוּ, יֶשׁ לוֹ קַרְקַע:
4 Wenn jemand zwei Bäume im Felde seines Nächsten kauft, so hat er keinen Boden dazu erworben. R. Meïr sagt: Er hat Boden dazu erworben. Wenn die Bäume (nachher) grösser werden, so darf Jener (sie) nicht. beschneiden. Was vom Stamme aufschiesst, gehört ihm, das von den Wurzeln (Hervorschiessende) gehört dem Herrn des Bodens. Wenn die Bäume absterben, gehört der Boden nicht ihm. Hat er drei Bäume gekauft, so hat er auch Boden dazu erworben. Wenn die Bäume (nachher) grösser werden, darf Jener (sie) beschneiden. Was vom Stamme und von den Wurzeln emporschiesst, gehört ihm, und wenn sie absterben, gehört ihm der Boden.
ה הַמּוֹכֵר רֹאשׁ בְּהֵמָה גַסָּה, לֹא מָכַר אֶת הָרַגְלָיִם. מָכַר אֶת הָרַגְלַיִם, לֹא מָכַר אֶת הָרֹאשׁ. מָכַר אֶת הַקָּנֶה, לֹא מָכַר אֶת הַכָּבֵד. מָכַר אֶת הַכָּבֵד, לֹא מָכַר אֶת הַקָּנֶה. אֲבָל בְּדַקָּה, מָכַר אֶת הָרֹאשׁ, מָכַר אֶת הָרַגְלָיִם. מָכַר אֶת הָרַגְלַיִם, לֹא מָכַר אֶת הָרֹאשׁ. מָכַר אֶת הַקָּנֶה, מָכַר אֶת הַכָּבֵד. מָכַר אֶת הַכָּבֵד, לֹא מָכַר אֶת הַקָּנֶה:
5 Wenn jemand den Kopf eines Rindviehes verkauft, so hat er die Füsse nicht mit verkauft: hat er die Füsse verkauft, so hat er den Kopf nicht mit verkauft. Hat er die Lunge verkauft, so hat er die Leber nicht mit verkauft; hat er die Leber verkauft, so hat er die Lunge nicht mit verkauft. Vom Kleinvieh dagegen (gelten die Restimmungen): Wer den Kopf verkauft, hat die Füsse mit verkauft; wer die Füsse verkauft, hat den Kopf nicht mit verkauft; wer die Lunge verkauft, hat die Leber mit verkauft; wer die Leber verkauft, hat die Lunge nicht mit verkauft.
ו אַרְבַּע מִדּוֹת בַּמּוֹכְרִין. מָכַר לוֹ חִטִּים יָפוֹת וְנִמְצְאוּ רָעוֹת, הַלּוֹקֵחַ יָכוֹל לַחֲזֹר בּוֹ. רָעוֹת וְנִמְצְאוּ יָפוֹת, מוֹכֵר יָכוֹל לַחֲזֹר בּוֹ. רָעוֹת וְנִמְצְאוּ רָעוֹת, יָפוֹת וְנִמְצְאוּ יָפוֹת, אֵין אֶחָד מֵהֶם יָכוֹל לַחֲזֹר בּוֹ. שְׁחַמְתִּית וְנִמְצֵאת לְבָנָה, לְבָנָה וְנִמְצֵאת שְׁחַמְתִּית, עֵצִים שֶׁל זַיִת וְנִמְצְאוּ שֶׁל שִׁקְמָה, שֶׁל שִׁקְמָה וְנִמְצְאוּ שֶׁל זַיִת, יַיִן וְנִמְצָא חֹמֶץ, חֹמֶץ וְנִמְצָא יַיִן, שְׁנֵיהֶם יְכוֹלִין לַחֲזֹר בָּהֶן:
6 Vier Normen gibt es hinsichtlich der Verkäufer. Hat jemand Weizen als gut verkauft, und er wird schlecht befunden, so kann der Käufer (vom Kaufe) zurücktreten. Hat er ihn für schlecht verkauft und er wird gut befunden, so kann der Verkäufer zurücktreten. Hat er ihn für schlecht verkauft, und er wird auch schlecht befunden, oder hat er ihn für gut verkauft und wird auch gut befunden, so kann keiner von beiden zurücktreten. Hat er dunkelroten Weizen verkauft, und es stellt sich heraus, dass er weiss ist; oder hat er weissen verkauft, und es stellt sich heraus, dass er dunkelrot ist; oder verkauft jemand Ölbaum-Holz, und es findet sich, dass es Sykomoren-Holz ist; oder verkauft man Sykomoren-Holz, und es findet sich, dass es Ölbaum-Holz ist; oder verkauft jemand Wein und er stellt sich als Essig heraus; oder verkauft man Essig, und es findet sich, dass es Wein ist,— so können beide zurücktreten.
ז הַמּוֹכֵר פֵּרוֹת לַחֲבֵרוֹ, מָשַׁךְ וְלֹא מָדַד, קָנָה. מָדַד וְלֹא מָשַׁךְ, לֹא קָנָה. אִם הָיָה פִקֵּחַ, שׂוֹכֵר אֶת מְקוֹמָן. הַלּוֹקֵחַ פִּשְׁתָּן מֵחֲבֵרוֹ, הֲרֵי זֶה לֹא קָנָה עַד שֶׁיְּטַלְטְלֶנּוּ מִמָּקוֹם לְמָקוֹם. וְאִם הָיָה בִמְחֻבָּר לַקַּרְקַע וְתָלַשׁ כָּל שֶׁהוּא, קָנָה:
7 Verkauft jemand seinem Nächsten Früchte, und dieser hat die Früchte an sich gezogen, obwohl jener sie ihm nicht zugemessen, so hat er sie erworben. Hat jener sie ihm zugemessen, er aber sie nicht an sich gezogen, so hat er sie nicht erworben. Wenn er klug ist, so mietet er deren Platz Wenn jemand Flachs von seinem Nächsten kauft, so hat er ihn nicht eher erworben, bis er ihn von einem Orte zum andern trägt. Ist derselbe noch am Boden haftend und er reisst etwas davon aus, so hat er ihn erworben.
ח הַמּוֹכֵר יַיִן וָשֶׁמֶן לַחֲבֵרוֹ וְהוּקְרוּ אוֹ שֶׁהוּזְלוּ, אִם עַד שֶׁלֹּא נִתְמַלְּאָה הַמִּדָּה, לַמּוֹכֵר. מִשֶּׁנִּתְמַלְּאָה הַמִּדָּה, לַלּוֹקֵחַ. וְאִם הָיָה סַרְסוּר בֵּינֵיהֶן, נִשְׁבְּרָה הֶחָבִית, נִשְׁבְּרָה לַסַּרְסוּר. וְחַיָּב לְהַטִּיף לוֹ שָׁלֹשׁ טִפִּין. הִרְכִּינָהּ וּמִצָּה, הֲרֵי הוּא שֶׁל מוֹכֵר. וְהַחֶנְוָנִי אֵינוֹ חַיָּב לְהַטִּיף שָׁלֹשׁ טִפִּין. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, עֶרֶב שַׁבָּת עִם חֲשֵׁכָה, פָּטוּר:
8 Wenn jemand seinem Nächsten Wein oder Öl verkauft, und es teurer oder wohlfeiler wird; (so gilt Folgendes:) geschah dies bevor das Maass angefüllt worden, so ist es des Verkäufers (Eigentum); geschah es aber, nachdem das Maass angefüllt worden, so gehört es dem Käufer. Wenn ein Makler zwischen ihnen ist und das Fass zerbricht, so ist es zum Schaden des Maklers zerbrochen. Der Verkäufer ist verpflichtet, (aus dem Maasse ihm drei Tropfen austropfen zu lassen. Hat er es nachher umgebogen und die Neige gesammelt, so gehört diese dem Verkäufer. Der Krämer aber ist nicht verpflichtet drei Tropfen austropfen zu lassen. R. Jehuda sagt: Nur am Vorabend des Schabbats bei einbrechender Dunkelheit ist er davon befreit.
ט הַשּׁוֹלֵחַ אֶת בְּנוֹ אֵצֶל חֶנְוָנִי וּפֻנְדְּיוֹן בְּיָדוֹ, וּמָדַד לוֹ בְּאִסָּר שֶׁמֶן וְנָתַן לוֹ אֶת הָאִסָּר, שָׁבַר אֶת הַצְּלוֹחִית וְאִבֵּד אֶת הָאִסָּר, חֶנְוָנִי חַיָּב. רַבִּי יְהוּדָה פּוֹטֵר, שֶׁעַל מְנָת כֵּן שְׁלָחוֹ. וּמוֹדִים חֲכָמִים לְרַבִּי יְהוּדָה בִּזְמַן שֶׁהַצְּלוֹחִית בְּיַד הַתִּינוֹק וּמָדַד חֶנְוָנִי לְתוֹכָהּ, חֶנְוָנִי פָטוּר:
9 Wenn jemand sein Kind zum Krämer schickt, ihm einen Pondion mitgibt, jener ihm um einen Issar Öl zumisst und einen Issar herausgibt, dieses aber die Flasche zerbricht und den Issar verliert; so ist der Krämer schuldig. R. Jehuda erklärt ihn frei, da Jener es auf diese Gefahr hin geschickt. Die Weisen gestehen dem R. Jehuda zu, dass, wenn die Flasche in der Hand des Kindes war und der Krämer hinein gemessen hat, der Krämer frei ist.
י הַסִּיטוֹן מְקַנֵּחַ מִדּוֹתָיו אַחַת לִשְׁלֹשִׁים יוֹם, וּבַעַל הַבַּיִת אַחַת לִשְׁנֵים עָשָׂר חֹדֶשׁ. רַבָּן שִׁמְעוֹן בֶּן גַּמְלִיאֵל אוֹמֵר, חִלּוּף הַדְּבָרִים. חֶנְוָנִי מְקַנֵּחַ מִדּוֹתָיו פַּעֲמַיִם בַּשַּׁבָּת, וּמְמַחֶה מִשְׁקְלוֹתָיו פַּעַם אַחַת בַּשַּׁבָּת, וּמְקַנֵּחַ מֹאזְנַיִם עַל כָּל מִשְׁקָל וּמִשְׁקָל:
10 Der Grosshändler muss seine Maasse einmal in dreissig Tagen auswischen, der Privatmann einmal in zwölf Monaten. R. Simon sagt: Das Verhältniss ist umgekehrt. Ein Krämer muss seine Maasse zweimal in der Woche auswischen, seine Gewichte einmal in der Woche abreiben, und die Waage nach jedesmaligem Wägen auswischen.
יא אָמַר רַבָּן שִׁמְעוֹן בֶּן גַּמְלִיאֵל, בַּמֶּה דְבָרִים אֲמוּרִים, בַּלַּח. אֲבָל בַּיָּבֵשׁ, אֵינוֹ צָרִיךְ. וְחַיָּב לְהַכְרִיעַ לוֹ טֶפַח. הָיָה שׁוֹקֵל לוֹ עַיִן בְּעַיִן, נוֹתֵן לוֹ גֵרוּמָיו, אֶחָד לַעֲשָׂרָה בַּלַּח וְאֶחָד לְעֶשְׂרִים בַּיָּבֵשׁ. מְקוֹם שֶׁנָּהֲגוּ לָמֹד בַּדַּקָּה, לֹא יָמֹד בַּגַּסָּה. בַּגַּסָּה, לֹא יָמֹד בַּדַּקָּה. לִמְחֹק, לֹא יִגְדֹּשׁ. לִגְדֹּשׁ, לֹא יִמְחֹק:
11 Es sagt R. Simon, Sohn Gamliels: Wobei sind diese Worte gesagt? Bei feuchten Dingen, bei trockenen aber ist es nicht nötig. Er ist ferner verpflichtet, ihm eine Handbreit Ausschlag zu geben. Hat er ihm aber genau zugewogen, so muss er ihm seine Auswaage zugeben, und zwar ein Zehntel bei feuchten und ein zwanzigstel bei trockenen Dingen. Wo es Brauch ist, mit kleinem Maasse zu messen, darf man nicht mit grossem messen; (wo man) mit grossem (misst), soll man nicht mit kleinem messen. (Wo es Brauch ist) abzustreichen, soll man nicht gehäuftes Maass geben; wo man gehäuftes Maass verkauft, darf man nicht abstreichen..